Mitarbeiter im Porträt: Laura Bauhofer, Kellnerin

„Mein Herz schlägt für die Gastronomie“

Etwas abseits vom Schloß Schönbrunn, versteckt hinter einer Hecke, führt ein Schotterweg zur Landtmann’s Jausen Station. Es ist kurz vor 8 Uhr am Morgen, aber hier spielt sich schon einiges ab: Der Lieferwagen von Landtmann’s feiner Patisserie steht mit den frischen Waren vor der Tür. Kellnerin Laura nimmt die feinen Backwaren entgegen. Noch einmal wird kontrolliert, ob eine Kerze auf jedem Tisch steht, dann werden sie angezündet. Laura arrangiert die Speisekarten ansprechend auf den Tischen und bringt die aktuellen Tageszeitungen in die gute Stube herein, bevor die Jausen Station ihre Pforten öffnet.

Laura, die eigentlich aus dem bayrischen Bad Tölz kommt, legt gerne Wert auf Ordnung und vor allem darauf, dass alles seine Richtigkeit hat. „Der Gast soll das Gefühl haben, dass alles so ist wie immer. Wir wollen da einfach ein schönes Zuhause schaffen.“ Und so strahlt sie einem schon wie die Sonne entgegen, wenn man in die Jausen Station eintritt.

Laura Bauhofer, Kellnerin in Landtmann's Jausen Station.
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Literatur im Café Museum mit Manfred Baumann: „Hallelujah“

Ein eisiger Wind weht durch die Operngasse, doch drinnen ist es schön warm. Eine Dame blättert in der Zeitung, Kaffeetassen klirren und Weingläser erklingen beim Anstoßen. Das Stimmengewirr der Gäste mischt sich in die typische Geräuschkulisse des Café Museum.

Der festlich geschmückte Christbaum kündet von der Vorweihnachtszeit. In eben dieser Jahreszeit spielen auch die vier Geschichten, die Manfred Baumann in seinem neuen Buch „Maroni, Mord und Hallelujah“ vorstellt.  

Krimi-Autor Manfred Baumann bei seiner Lesung im Café Museum am 2. Dezember.
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Erika Pluhar liest aus "Die öffentliche Frau"

Jetzt, wo es schon früher finster wird, wird so manch einer am Abend aufmerksamer und zieht sich lieber schon etwas früher in jene vier Wände zurück, die sowohl Ruhestätte als auch Platz für Diskurs und Austausch, aber irgendwie auch ein Zuhause sind: das Kaffeehaus.

Schon immer war das Kaffeehaus ein Ort für Geschichten und Gesellschaft. Wenn man dann auch noch Gesellschaft von einem renommierten österreichischen Schriftsteller hat, dann ist wahrscheinlich wieder Kaffeehaus-Lesung im Café Museum. Inmitten des Interiors, das der Einrichtung Josef Zottis nachempfunden ist, lauscht man jenen Menschen, deren Gedanken und Geschichten man sonst nur auf Papier vor sich hat.

(c) Foto: Lukas Beck / Erika Pluhar
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Literatur im Café Museum mit Ela Angerer: Ehrlich und unverblümt

Das Scheppern, wenn man den Löffel auf die Untertasse legt, rege Gespräche und ein „Ist alles in Ordnung bei Ihnen?“ gehören zum Alltag im Café Museum. Nicht aber wenn es Literatur im Café Museum heißt, denn dann kehrt eine gewisse Art von Stille ins Kaffeehaus ein und die Gäste sitzen fast schon andächtig da und wenden sich dem Tisch mit der Banker-Lampe zu.

Der Ober bringt die letzten Bestellungen, schließt behutsam die Tür und die Stimme des Autors ertönt.

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Café Residenz

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