Frühstück im Café Landtmann

Ein Morgen am Ring

Gastbeitrag von Frau Dr. Sonja Littig-Wengersky

Wieder einmal sind wir als Frühstücksbloggerinnen unterwegs und diesmal ins berühmte Café Landtmann eingeladen. Das freut mich ganz besonders weil ich „DAS LANDTMANN“, wie es die WienerInnen nennen, als Institution bereits seit meiner Kindheit kenne und schätze. Mit seiner zentralen Lage direkt an der Wiener Ringstraße, neben dem Burgtheater und gegenüber von Rathaus und Universität – nur der prachtvolle Rathauspark liegt dazwischen –  ist es ein zentraler Treffpunkt zu jeder Tageszeit. Heute konzentrieren wir uns auf das Frühstück – denn das verdient die volle Aufmerksamkeit

Frühstück à la Landtmann

Wir bestellen wieder einmal Eggs Benedict: 2 Bio Eier werden auf gebratenem Beinschinken und getoastetem English Muffin mit hausgemachter Sauce holandaise gratiniert, eine Avocado mit weichem Bio-Ei gefüllt – serviert auf köstlichem English Muffin, verfeinert mit Räucherlachs und Oberskren. Beides schmeckt ausgezeichnet. Die Eidotter sind perfekt wachsweich.

Das Wiener Frühstück gehört auch dazu
Als Begleitung dazu teilen wir uns ein erweitertes Wiener Frühstück – dazu gehört Tee oder Kaffee, Butter, Staud`s Marmelade oder Honig eine Platte mit Schinken- und Käsevariation  1 weiches Ei und 1/8 frisch gepresster Orangensaft. Legendär ist im Landtmann das handgemachte Gebäck – und für mich muss es immer wenn ich zum Frühstück hier bin ein Croissant mit Zucker bestreut sein. Und für Aurelia ein Schnittlauchbrot.

Nicht zu verachten wäre auch das original FRANZ LANDTMANN FRÜHSTÜCK. Das zusätzlich noch mit frischem Obst, Joghurt, Müsli und 1 Mini-Gugelhupf ergänzt wird. Aber das wäre beim besten Willen  zu viel. Das essen wir einfach beim nächsten Mal

..und die Mehlspeisen...

Wie gewohnt werden wir äußerst zuvorkommend von Herrn Daniel mit der bekannten Mischung aus Höflichkeit und Wiener Schmäh bedient.

Und natürlich kann man das Landtmann nicht verlassen ohne etwas aus der Patisserie-Vitrine mit nach Hause zu nehmen. Diesmal die „Wiener Variation“ bestehend aus drei kleinen Stücken unterschiedlicher Torten und mein heiß geliebtes Rosentörtchen. Sicher eines der letzten in diesem Jahr, weil die Saison dem Ende zu geht. Aber dafür kommt dann im Herbst die Maroniblüte – und auf die freu ich mich jetzt schon

Gastbeitrag von Frau Dr. Sonja Littig-Wengersky

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