Anbau des Kaffees

Die Coffea ist ein ziemlich heikles Pflänzchen, das einerseits viel Sonne und Wärme, gleichzeitig aber auch Sonnenschutz sowie ausreichend Feuchtigkeit braucht.

Temperaturschwankungen bzw. Temperaturen unter 10° Celsius tun der Pflanze nicht gut. Aus all diesen Gründen liegen die Hauptanbaugebiete zwischen dem 22. Grad nördlicher und dem 26. Grad südlicher Breite. Kaffeeanbaugebiete gibt es in Südamerika in Brasilien, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Jamaika, Kolumbien und Mexiko; in Afrika in Äthiopien, Kenia, Ruanda und Tansania; auf der arabischen Halbinsel im Jemen; in Asien in Java, Papua Neuguinea, Sumatra und Vietnam; in Ozeanien in Hawaii.

Der Kaffeestrauch trägt kleine weiße, ähnlich wie Jasmin duftende Blüten. Nach der Blüte reifen innerhalb von 6 Monaten beerenartige Früchte, deren Farbe sich während des Reifeprozesses von Grün zu Gelb und dann zu Rot verändert. Die reifen Früchte nennt man deshalb auch Kaffeekirschen. Unter der roten Haut der Kaffeekirschen ist das Fruchtfleisch, in dem sich zwei Kerne – die grünen Kaffeebohnen – befinden. Ein dünnes Pergament und ein Silberhäutchen umhüllen diese Bohnen. Die reifen Kaffeekirschen werden mit der Hand geerntet oder vom Baum geschüttelt.

Café Residenz

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